Schlagwort: Neues Deutschland

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Neues Deutschland: „Wilke gegen Wilke“

Das ND berichtet über „Wilke gegen Wilke“.

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Neues Deutschland: „Wir lassen uns nicht degradieren“

Die Chance für ein "aufeinander zugehen" haben gestern leider beide Seiten verstreichen lassen...Ich habe zunehmend den Eindruck, dass beide Seiten glauben, sie säßen jeweils am längeren Hebel. Stimmt nicht. Beides nicht. "Der Landtagsabgeordnete René Wilke (LINKE) zollte der V olksinitiative seinen »ehrlich gemeinten Respekt«. Doch sei es nun einmal eine Tatsache, dass die Prignitz in den vergangenen Jahrzehnten 28 Prozent ihrer Einwohner verloren habe. »Was ist Ihre Antwort?« Wilke fragte die Vertreter der Volksinitiative, ob es aus ihrer Sicht überhaupt noch Dinge gebe, »wo Sie mitgehen können«, ob es irgendeine Form von Kompromiss geben könnte." "Goetz antwortete unerbittlich: »Gehen Sie zurück auf Null. Dann können wir weitermachen.« Auch Oberbürgermei- sterin Thiemann neigte nicht zu einem Entgegenkommen. Einig sei sie sich mit der Landesregierung lediglich darin, dass es eine »Reform« geben müsse, betonte sie."

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Neues Deutschland: „Der alte Mann und das Amt“

»Gauland will doppelte Bezüge für die halbe Arbeit?« fragt der Landtagsabgeordnete René Wilke (LINKE). Denn Abgeordnete des Landtags oder Bundestags könnten doch - so sie ihre Aufgabe ernst nehmen und gut machen - keinesfalls einer weiteren Arbeit nachgehen, sagt Wilke."

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Neues Deutschland: „Geheimdienst darf Stellen behalten“

Neues Deutschland: "Rund 200 Millionen Euro umfassen die Veränderungen am Doppelhaushalt 2017/2018, etwa 20 Millionen Euro gehen auf Wünsche der Koalitionsfraktionen SPD und LINKE zurück. 154 Stellen werden demnach finanziert, die eigentlich wegfallen sollten oder sonst nicht geschaffen worden wären. Dies erklärte der Landtagsabgeordnete René Wilke (LINKE) am Dienstag."

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Neues Deutschland: "Polnische und deutsche Antifaschisten vereinigt gegen Nazis"

Der Samstagnachmittag begann in der Oderstadt mit einer antifaschistischen Straßenparade, an der zumeist junge Leute teilnahmen, darunter eine Trommlergruppe von Flüchtlingen. Mit dabei waren auch die Landtagsabgeordneten René Wilke und Andrea Johlige, Claudia Sprengel vom Parteivorstand und der Bundestagsabgeordnete Thomas Nord (alle LINKE). »Man sollte immer da sein, wenn in Frankfurt Nazis aufmarschieren und Antifaschisten dagegen halten. Ich sehe das als eine dauerhafte Verpflichtung«, sagte Thomas Nord dem »neuen deutschland«.

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Neues Deutschland: "Kein Vorreiter einer modernen Drogenpolitik"

"Man könne nicht ernsthaft behaupten, dass Brandenburg ein Vorreiter in der modernen Drogenpolitik sei", bekannte der brandenburgische Landtagsabgeordnete René Wilke (LINKE). Im Koalitionsvertrag mit der SPD finde sich kein Satz zu Drogenpolitik. "Das liegt nicht an uns, gleichwohl es auch in unserer Fraktion unterschiedliche Standpunkte gibt", unterstrich Wilke.

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Neues Deutschland: "Land will Pflegeberufe stärken"

"Brandenburgs Sozialministerin Diana Golze (LINKE) verspricht sich von einer Vereinheitlichung der Pflegeausbildung Möglichkeiten, den demografischen Erfordernissen besser Rechnung zu tragen und dem Pflegenotstand entgegenzuwirken...

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Neues Deutschland: "Kinder ohne Knete"

Hilfe benötigt, der wird Hilfe bekommen, denn er hat ein Recht darauf, ergänzt der Landtagsabgeordnete René Wilke (LINKE). Die Regierung werde tun, was in ihrer Macht steht. Die Koalitionsfraktionen SPD und LINKE haben beschlossen, dass die Hilfe für die Flüchtlinge nicht auf Kosten der Leistungen für die Brandenburger gehen solle.… Weiterlesen

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Neues Deutschland: "Soziale Ängste unbegründet?"

„Dass die rot-rote Koalition wegen der vielen Flüchtlinge keinesfalls im Sozial- und Bildungsbereich kürzen werde, hat der Landtagsabgeordnete René Wilke (LINKE) am Donnerstag noch einmal zugesichert. Zugleich forderte er die Bundesregierung auf, sie solle dies ebenfalls garantieren.“
„Wilke verwies auf Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Reiner Haseloff (CDU), der laut darüber nachgedacht habe, … Weiterlesen

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Neues Deutschland: "Soziale Sicherheit für alle – Die LINKE schließt einen Sozialabbau für Einheimische und Flüchtlinge gleichermaßen aus"

René Wilke: »Wir wollen alles dafür tun, dass Flüchtlinge später einmal die Renten derjenigen finanzieren können, die heute gegen sie demonstrieren.«

»Wir wollen Brandenburg zu einem Land der sozialen Gerechtigkeit machen. Daran arbeiten wir hart«, versichert Linksfraktionsvize René Wilke. Arme Einheimische und Flüchtlinge sollen und dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden, … Weiterlesen

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