Kategorie: Pressespiegel

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MOZ: „Frankfurt fühlt sich abgehängt“

René Wilke, Linken-Landtagsabgeordneter und Fraktionsvorsitzender seiner Partei in der SVV, kommentierte, es sei geradezu absurd, dass Verbesserungen ausgerechnet vor Frankfurt als Oberzentrum halt machen sollen. "Frankfurt muss als Wohn- und Lebensort attraktiv sein. Mit Ausstrahlung bis nach Berlin. Dazu gehört auch, dass Menschen, die woanders arbeiten, aber hier leben wollen, eine infrastrukturelle Anbindung vorfinden, die das möglich macht", meint René Wilke. "Wir brauchen einen schnelleren und verdichteten Takt der Züge, um die Knotenpunkte im Land noch besser zu verbinden und unsere Potenziale heben zu können. Ich fordere hier Nachbesserungen."

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MOZ: „Zoff um den Regionalexpress 1“

"Der Frankfurter Landtagsabgeordnete René Wilke (Linke) forderte Nachbesserungen ein. Es sei absurd, wenn die Verbesserungen ausgerechnet vor den großen Städten halt machen."

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rbb: „Frankfurter AfD-Stadtverordneter provoziert mit Wehrmachts-Zitat“

René Wilke, Fraktionsvorsitzender der Linken in Frankfurt (Oder) und Mitglied im Landtag, sagte der rbb-Welle Antenne Brandenburg, er sei ziemlich geschockt über die Selbstdarstellung des AfD-Abgeordneten. Die Pose und dieser Wehrmachtsspruch sage doch schon einiges über die Person Möller, so Wilke. Außerdem müssten sich nun alle AfD-Mitglieder fragen, ob sie mit einem solchen Menschen weiter in einer Partei sein möchten. Möller ist Vorsitzender des Kreisverbandes der AfD in Frankfurt (Oder). Für Rene Wilke ist diese Provokation aber auch Teil der Strategie der AfD. Das sogenannte "Themen aufbrechen" der AfD ziele letztendlich auf mediales Interesse. Er halte den jetzigen Vorgang aber für "völlig geschmacklos". Als Bundespolizist, als Beamter dieses Staates dürfe sich Möller nicht mit Wehrmachts-Sprüchen brüsten, so Wilke.

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MOZ: „Entsetzen über Frankfurter AfD-Chef“

"Sowohl bei Facebook-Kommentatoren als auch bei Frankfurter Politikern hat das Bild große Empörung hervorgerufen. "Sich selbst mit Helm, Waffe und einem Wehrmachtsspruch zu posten, ist widerlich. Das Bild sagt viel darüber aus, wo Wilko Möller weltanschaulich einzuordnen ist. Er verhöhnt die Opfer der Wehrmacht", erklärte der Linken-Landtagsabgeordnete René Wilke. Und weiter: "Mir ist unverständlich, dass jemand wie er eine Waffe bei der Bundespolizei tragen darf."

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Brandenburg aktuell zu dem unsäglichen Möller-Post

Im letzten Beitrag der Nachrichten etwas zu dem unsäglichen Möller-Post

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MOZ: „Stunde der Wahrheit kommt 2018“

Die Fraktionschefs der Linken und der SPD, René Wilke und Thilo Winkler, forderten künftig mit Beginn der Haushaltsdebatte stärker inhaltliche Prioritäten zu setzen. "Die Fraktionen sollten sich beispielsweise beim Abbau des Reparaturstaus auf jährliche Prioritäten verständigen. Das könnten die Sanierung der Sportstätten oder der Straßen sowie Gehege sein", schlug er vor.

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MOZ: „Anfrage wegen Busverbindung nach Slubice“

Diese grenzüberschreitende Busverbindung muss weiter bestehen. Da müssen jetzt alle Kontakte zu den Verantwortlichen in Polen genutzt werden. Auch die der Landesregierung.

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MOZ: „Rathaus will Initiativen der Bürger fördern“

Der Linken-Fraktionsvorsitzende René Wilke unterstützte die Initiative. "Das Geld kommt Bürgerprojekten zugute. Ich finde, das ist eine gute Sache und wird Bürger zur Eigeninitiative ermuntern", betonte er.

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MOZ: „Worüber man im Städtchen spricht“

us der MOZ...dank dem RBB.... :-)

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MOZ: „Politiker werben für Judostützpunkt“

"Eine Schließung des Stützpunktes würde eine sehr gut ausgestattete Infrastruktur für den Judosport beseitigen", schreiben die Verfasser des offenen Briefes; zu ihnen gehören die Bundestagsabgeordneten Thomas Nord (Linke) und Martin Patzelt (CDU) sowie die Landesparlamentarier René Wilke und Volkmar Schöneburg (beide Linke)."

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