„Der Geschäftsführer der Stadtverkehrsgesellschaft Wolfgang Wurf bestätigte auf Nachfrage, dass der sofortige Kauf preislich günstiger wäre. René Wilke (Linke) nannte in diesem Zusammenhang acht Millionen Euro geringere Investitionskosten. Er kritisierte die Verwaltung, dass sie nur für die von der Stadtverwaltung favorisierte Variante eine „optimierte Berechnung“ vorgelegt habe und nicht für die Option eines schnelleren Kaufs der Straßenbahnen.“ 

Keine Lösung für Kauf neuer Straßenbahnen – MOZ.de Der Haupt-, Finanz- und Ordnungsausschuss der Stadtverordnetenversammlung lehnte am Montagabend sowohl einen schnellen Kauf von 13 neuen Nie