„Jeder Mensch in Armut ist einer zu viel“, sagte René Wilke, sozialpolitischer Sprecher der Linksfraktion im Landtag. Die Schere zwischen Arm und Reich gehe immer weiter auseinander. Verantwortlich seien vor allem bundespolitische Regelungen, etwa ein deutlich zu niedriger Hartz-IV-Satz.
Brandenburg hat zur Bekämpfung von Kinderarmut einen Runden Tisch mit Sozialverbänden ins Leben gerufen. Zudem hat Sozialministerin Diana Golze (Linke) ein Förderprogramm für Langzeitarbeitslose gestartet. Bis 2020 stehen mehr als 40 Millionen Euro zur Verfügung. Bis zu 8000 Brandenburger sollen davon profitieren.

Studie des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes – Brandenburgs Rentner sind arm dran / Brandenburg – MAZ – Märkische Allgemeine Der Wirtschaft fährt seit Jahren gute Gewinne ein, doch Arbeitslose, Alleinerziehende und Rentner haben wenig davon. Die Armut ist auf hohem Niveau. Manche R…