„René Wilke, Mitglied der Linksfraktion im Landtag Brandenburg, hatte da schon bessere Nachrichten parat. (…) Die kürzlich beschlossene Sozialgarantie sichere die bestehenden Leistungen, versprach Wilke. „Unter unserer landespolitischen Hoheit wird es keine Einschnitte aufgrund der Flüchtlingspolitik geben. Im Gegenteil, wir legen sogar noch etwas oben drauf. Niemand muss Angst davor haben, dass er nun weniger Leistungen zu erwarten hat oder benachteiligt wird.”
Probleme bleiben trotzdem, denn für mehr Geld für die betroffenen Familien ist der Bund zuständig. „Wir haben jetzt aber einen Runden Tisch gegründet und versuchen nach Möglichkeit, Nachteile auszugleichen. Hürden für sozial schwächere Kinder und Jugendliche müssen abgebaut werden und wir wollen für Chancengerechtigkeit bei Bildung, Kultur und Freizeitangeboten sorgen”, so Wilke weiter. 500.000 Euro stehen für dieses neue Projekt im Land Brandenburg zur Verfügung. Die Armutskonferenz sollte aufmerksam machen und den Akteurinnen und Akteuren einen Weg aufzeigen, sich in diesem Rahmen mit einzubringen.

20012025_1

zum Artikel auf der-oderlandspiegel.de