Tagebau Kraftwerk Jaenschwalde - Quelle: Wikimedia Commons - User: Hanno Böck

Tagebau Kraftwerk Jaenschwalde – Quelle: Wikimedia Commons – User: Hanno Böck

„Der Landtagsabgeordnete René Wilke (Partei Die Linke) hatte sich mit einer Anfrage an die Landesregirung gewandt, die das Trinkwasser für rund 60.000 Brandenburger betrifft: Wenn die Sulfatgrenzwerte des Frankfurter Trinkwassers nicht überschritten werden sollen, ist es nötig, das Wasserwerk in Müllrose zu ertüchtigen, um das genutzte Spreewasser stärker mit gewonnenem Grundwasser zu mischen. Das kostet rund sechs Millionen Euro. Sich daran zu beteiligen, wäre nach Ansicht Wilkes auch Pflicht der bundeseigenen Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV), die für die Bergbausanierung zuständig ist. Diese aber hält sich unter Berufung auf ein von ihr selbst in Auftrag gegebenes Gutachten die Taschen zu (BlickPunkt berichtete). Inzwischen hat René Wilke Antwort vom Minister für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft Jörg Vogelsänger (SPD), erhalten.“

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