Dem Protestaufruf des Bündnisses haben sich bereits zahlreiche Politiker, Vereinigungen und Institutionen angeschlossen, darunter unter anderem die IG Metall Ostbrandenburg, der Bezirk Frankfurt (Oder) der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, das Frankfurter Friedensnetz, das Studentenparlament der Viadrina, die Initiative „Vielfalt statt Einfalt“, der Bundestagsabgeordnete Thomas Nord, der Landtagsabgeordnete René Wilke (beide Linke), der Stadtverordnete Jörg Gleisenstein (Grüne/Bürgerinitiative Stadtentwicklung) und Brandenburgs Justizminister Helmuth Markov. „Brandenburg ist eine offenes und tolerantes Bundesland. Gerade Frankfurt (Oder) ist ein Symbol für eine weltoffene Stadt mit vielen Beziehungen nach Osteuropa“, sagte Markov. „Darum freue ich mich über das breite Bündnis, mit dem viele Bürger ein klares Zeichen gegen diese Art des latenten Rassismus und des unberechtigten Schürens von Ängsten setzen wollen. Mit meiner Teilnahme will ich dieses Engagement unterstützen und hoffe, dass viele Menschen diesem Beispiel folgen werden.“

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