„Jedes einzelne dieser Probleme wäre zu bewältigen, aber in der Summe sind sie eine akute Gefahr für die weitere Existenz des bäuerlichen Obstbaus in Brandenburg“, weiß der Landtagsabgeordnete René Wilke aus Gesprächen mit Betroffenen. „Dies erfordert kurzfristige Hilfen für die notwendige Umstrukturierung und Produktivitätssteigerung in den Betrieben, um den Kriseneffekten entgegen wirken zu können und den Obst- und Gemüseanbau in Brandenburg zu erhalten“, erklärt der Politiker weiter.
Wilke richtet nun eine „kleine Anfrage“ an die Landesregierung. Hier wirft er die Fragen auf, welche Pläne es gibt, auf die aktuelle Krise zu reagieren, welche Unterstützungsmöglichkeiten für den Erhalt des regionalen Obst- und Gemüseanbaus gesehen werden, wie das Sterben der bäuerlichen Familienbetriebe im Obstbau verhindert werden soll und wie bereits existierende Vorschläge, ein  Hilfsprogramm zur Umstrukturierung undProduktivitätssteigerung der Obstbestände ins Leben zu rufen, seitens der Landesregierung gesehen werden.“

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